Was einen guten Webdesigner ausmacht

Einen guten Webdesigner zu finden ist manchmal gar nicht so einfach. Man möchte natürlich Qualität “einkaufen” und nicht den Erstbesten nehmen müssen, den man bei Google findet. Wir wollen bei der Auswahl helfen und geben ein paar Tipps, worauf man achten sollte.

Referenzprojekte

Bevor man überhaupt mit einem Designer spricht, sollte man seine Referenzen überprüfen. Welche Projekte hat er bereits gemacht? Hat er Seiten gestaltet, die ähnlich denen sind, die man selbst haben will? Hat er Spezialkenntnisse, die er unter Beweis stellen konnte? Was sagen seine Kunden über ihn?

Berechnungsgrundlagen

Bevor man einem Webdesigner einen Auftrag gibt sollte für beide Parteien klar sein, was die Berechnungsgrundlagen für das Honorar sind. Manche Designer rechnen nach Stunden ab und manche geben einen Festpreis. Man kann beides wählen, es gibt kein gut oder schlecht. Allerdings sollen bei Stundenabrechnung eine Höchstzahl festgelegt werden und bei einem Paket klar sein, was genau die Arbeitsleistung ist.

Pflichtenheft

Ein guter Webdesigner erstellt gemeinsam mit dem Kunden ein Pflichtenheft. Darin ist alles aufgeschrieben, was der Designer machen muss, welche Funktionen die Webseite haben muss, welche Gestaltung gewünscht wird. Je umfangreicher und detaillierter das Pflichtenheft, umso klarere ist für beide Seiten der Umfang des Projekts. Mit einem guten Pflichtenheft lassen sich auch besser die benötigten Arbeitsstunden abschätzen.

Testreport

ux-788002_960_720Wenn eine Webseite fertig ist, dann liefert ein guter Webdesigner auch einen ordentlichen Testreport ab. Darin bestätigt er, dass er alle Funktionen getestet hat. Das bedeutet, dass alle Links funktionieren und auf die richtigen Seiten verweisen, dass Cookies gesetzt werden, dass ein Einkauf funktioniert und das Emails versandt werden können und auch an der richtigen Stelle ankommen. Letztlich basierte der Testreport auf dem Pflichtenheft, und je besser dieses ist umso besser auch der Report.

Webdesigner, die diese Angebote machen, sollte man auf jeden Fall in die engere Wahl ziehen. Es ist aber immer besser, mehrere Angebote – vor allem auch preislich – einzuholen, damit man überhaupt vergleichen kann.